Review Online Blogger Workshop by Luisa Lión

Hello again :),

heute möchte ich euch über meine Erfahrungen von der Teilnahme am online Bloggerworkshop  by Luisa Lión & Daniel Baldock berichten, da es ja definitiv eine Investition darstellt, die gut überlegt sein will.

Ist der Kurs etwas für mich?

Das schöne an dem Kurs ist, dass er nicht Branchenspezifisch ist. Also egal, ob man eine Fashionista, eine Leseratte oder eine Pferdeliebhaberin ist, kann man den Kurs machen. Außerdem muss man für den Anfängerkurs noch keinen Blog oder bereits ein ausgearbeitetes Konzept haben, da dies im Laufe des Workshops erarbeitet wird. Aber auch wenn ihr bereits einen Blog habt, ihr mit dem Konzept noch nicht richtig zufrieden seid, es vielleicht nicht richtig läuft oder ihr eine Motivation braucht, könnt ihr den Kurs auch machen. Mir beispielsweise hat es geholfen, mein Konzept nochmal zu überarbeiten & mich auch an einem anderen Thema zu versuchen. Vor allem geht es in dem Kurs auch um deine Intention bzw. die Suche nach dem Ursprung, warum du bloggen möchtest. & das ist etwas, dass man sich wirklich einmal bewusst machen sollte. Abgesehen von Followerzahlen, Klicks & Zahlen, wer bist du & was macht dich aus?

Meine Ausgangssituation

Wie ihr vielleicht auf dem Bild erkennen könnt, habe ich 2013 angefangen mit meinem Blog. Eine Freundin hat mir den Header gemacht & mir auch sonst bei den Einstellungen geholfen. Gestartet habe ich also bei blogger.com & für den Anfang war das auf jeden Fall auch gut so. Wie ihr vielleicht auch sehen könnt, habe ich nicht wirklich gut durchgehalten. Zum einen weil ich mich dann voll & ganz auf die Uni konzentriert habe, zum anderen wollte ich während meiner Trennung damals so viel Abstand wie nur möglich von Social Media bekommen.

Obwohl ich echt nicht viel gebloggt habe, wurden meine Post trotzdem noch täglich geklickt, was mir immer wieder Mut gemacht hat, an meinem Blog zu arbeiten. Dennoch wollte ich ihn eine lange Zeit nicht öffnen. Ich war unzufrieden. Wirklich professionell sieht er ja nicht gerade aus. Aber ein Umzug bedeutet doch auch wieder von vorne Anfangen & wer sagt, dass es problemlos klappen wird? & ich alle Postings mitbekomme? Werde ich mit WordPress überhaupt klarkommen? Zuviel Zweifel.. Ich habe mich einfach nicht „getraut“. Oder anders ausgedrückt: mir hat einfach der letzte Schups gefehlt.

Der monatelange bzw. vor allem wöchentliche Prozess vom bloggerworkshop auf den Social Media Kanälen von Luisa hat mich schon eeeeeeextrem neugierig gemacht & ich habe wirklich richtig mitgefiebert als die Seite online gegangen ist. Dennoch wollte ich erst mal abwarten, was andere Mädels über den Onlinekurs berichten, denn immerhin ist es auch nicht gerade wenig Geld. Luisa hat echt viel von dem Kurs auf Instagram Story & Snapchat gezeigt, so dass ich mich dann doch recht schnell dafür entschieden habe. Doch es kam noch ein wenig anders. Natürlich habe ich auch viel mit meinem Freund darüber geredet, ihn nach seiner Meinung gefragt & immer über die Vorteile des Workshops berichtet :D. Eines Abends haben wir über Ostern & Geschenke geredet. Ich weiß bis heute nicht wieso, aber plötzlich wusste ich, dass er mir den bloggerworkshop schenken will. Es ist so aus mir rausgeplatzt, dass er es nicht einmal versucht hat, abzustreiten & ich zwei Tage später schon loslegen „durfte“.

Der online Kurs

Hut ab! Der online Kurs ist wirklich super gelungen! Dieser ist in 10 Kapitel aufgeteilt, die einem nach & nach dabei helfen, seine Intention, seine Themen, seinen Namen zu finden & eben auch dabei helfen, den Blog zu erstellen. Themen bzgl. der passenden Plattform & der richtigen Social Media Kanäle werden behandelt, aber auch wie man mehr Follower bekommt & Kooperation (vertieft werden diese Themen im fortgeschrittenen Kurs behandelt). Jedes Kapitel bekommt ihr auf Deutsch & Englisch.

Wenn ihr könnt, versucht es auf Englisch, da ich finde, dass dort mehr Passion & Leidenschaft rüberkommt. Dazu gibt es Audio Dateien von Dan & Luisa aufgenommen. Gerade die Audiodatei geben einen umheimlich viel Motivation. Zudem lässt es den Kurs lebendiger wirken. Man kann den Kurs immer wieder auf der Seite aufrufen, auch wenn er beendet wurde. Da ich bereits einen Blog hatte, bin ich verhältnismäßig schnell durch den Kurs gekommen (2-3 Tage), wenn man aber Schritt für Schritt abarbeitet, dauert das Ganze natürlich wesentlich länger. Meine richtige Arbeit hat auch erst danach begonnen, denn eins stand fest: ich will umziehen!

Der Umzug

Nachdem ich mich für WordPress entschieden hatte, habe ich meine Seite bei WordPress.com erstellt. Der Umzug an sich hat super geklappt. Ich konnte meine ganzen Daten bei blogger.com problemlos exportieren & genauso easy bei WordPress importieren. Mit Hilfe einiger YouTube Tutorials  (ein Glück, dass es sie gibt :D), konnte ich meine Seite Schritt für Schritt anpassen, umbauen & verbessern. Nur dann redeten alle plötzlich von Plugins, die sich bei mir einfach nicht installieren ließen. Kurzum bei WordPress.com funktioniert das eben einfach auch nicht. Nach einer ausführlichen Recherche hatte ich rausgefunden, dass ich zu WordPress.org wechseln muss & was die Unterschiede sind. Um euch die Arbeit & evtl. auch den Fehler zu ersparen, hier die Unterschiede:

  • WordPress.com hostet die Website für dich & du bekommst eine kostenlose Domain. Bei WordPress.org musst du dir selbst einen Anbieter suchen & deine Domain kaufen.
  • Bei beiden bekommst du Themes zur Verfügung gestellt, allerdings kannst du bei WordPress.org deine eigenen installieren.
  • Ähnlich verhält es sich auch mit den Plugins, denn diese kannst du nur bei WordPress.org installieren.

Ich hatte mich schon die ganze Zeit gewundert, da Luisa in den Audio Dateien erzählt hatte, dass man bei WordPress eine eigene Domain & ein Hoster braucht, es bei WordPress.com aber auch ohne geklappt hat. Naja nun wusste ich wieso & bin also von dreamerrella.wordpress.com auf dreamerrella.com umgezogen. Als Anbieter habe ich mich für one.com entschieden, da es ein super Angebot für Domain, Webspace & Email gab. Aber da müsst ihr am besten selbst mal vergleichen :).

Das derzeitige Ergebnis könnt ihr oben auf dem Bild erkennen. An einem Header arbeite ich noch & auch sonst müssen noch einige Kleinigkeiten angepasst werden. Die wichtigsten Einstellungen, würde ich sagen, sind:

  • Erstellung von (neuen) Kategorien
  • Verknüpfung der Beiträge mit den Kategorien
  • Eure Social Media Seiten verbinden
  • Ein Follow Button für euren Blog
  • Plugin für automatische Backups
  • Weiterleitung eures alten Blogs auf den neuen

Was hat sich bisher geändert?

Seit dem Kurs & meinem Umzug bin ich wieder täglich auf meinem Blog & arbeite daran. Ich versuche wöchentlich zu Posten, auf Instagram sogar täglich (& das schon seit einem Monat). Meine Liebe zum Schreiben habe ich wiederentdeckt & bin motivierter denn je. Es ist gewis kein Zuckerschlecken & vor allem braucht es viel Geduld. Aber wenn ihr in ein paar Wochen zurückschauen könnt & seht was ihr erreicht habt, ist es das auf jeden Fall wert. Investiert in euch selbst & damit meine ich nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit. Kommentiert, schreibt, liked, verbindet euch mit anderen. Wenn ihr etwas (zurück) bekommen wollt, müsst ihr vor allem zuerst selbst etwas geben. Wer hart abreitet, wird es auf jeden Fall schaffen #girlbosses.

Was ist das Besondere an dem Kurs?

Ganz klar: das Storytelling. Der Kurs ist einfach super authentisch, weil Dan & Luisa auch mal bei Null gestartet haben & von ihrer eigenen Geschichte, ihrem eigenen Werdegang berichten & das vor allem ehrlich.

Was ihr aber auch nicht vergessen dürft, ist das Netzwerk, was dahinter steht. Es gibt eine Facebook Gruppe für alle Teilnehmer des Workshops, um sich gegenseitig austauschen & helfen zu können. Daraus sind wieder Untergruppe entstanden & der Support ist wirklich super! Es gibt andere Mädels & auch Jungs (ja, auch einige von ihnen sind vertreten, was ich mega finde!), die gerade das Gleiche durchmachen oder bereits durchgemacht haben wie ihr. Was ist mehr Wert als Erfahrung? & aus den Erfahrungen von anderen zu lernen? Ich persönlich habe niemanden in meinem (direkten) Umfeld, mit dem ich mich über Blogger spezifische Themen austauschen kann, so dass ich dieses Netzwerk umso mehr zu schätzen weiß.

Neugierig geworden?

Schaut gerne mal auf den Blogs von diesen 3 lieben Mädels vorbei & seht was sie aus ihren Blogs gemacht haben:

Apartment_three

Mutausbrüche 

Vivien’s Life

& lasst mir gerne eure Blogs in den Kommentaren dar. Falls ihr selbst den offline oder online Workshop gemacht habt, berichtet mir gerne von euren Erfahrungen.

EDITED: Der Workshop ist nun fast 4 Wochen online & Dan & Luisa haben für alle Newsletterabonenten 10 Tips, die deine Produktivität steigern & dir helfen, dass zu Ende zu bringen, was du angefangen hast, verschenkt. Die Tips sind natürlich nicht nur gut im Bezug aufs Bloggen, sondern auch in allen anderen Bereichen des Lebens. Eine coole Idee, die uns nochmal daran erinnert hat, dran zu bleiben! Jetzt heißt es: work, work, work!

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London – Meine Tipps für deine Reise

Hello again,

heute habe ich meine ganz persönlichen Tipps für London. Da es schon so viele Seiten & Blogposts über London gibt, werde ich die typischen Sehenswürdigkeiten & co. nicht aufzählen & dafür lieber ein paar (allgemeine) Tipps für Städtereisen am Beispiel von London verraten.

Meine letzte Reise nach London habe ich mit meiner Mama gemacht. Es war schön mal wieder Zeit nur mit ihr zu verbringen. Wir sind von Hannover mit Britisch Airways nach London Heathrow geflogen, was in sofern gut war, als dass der Flughafen deutlich näher an der Innenstadt liegt als Stansted. & da ist auch schon mein erster Tipp: wenn ihr (online) eincheckt, checkt & reist auf jeden Fall mit eurem Reisepass ein, denn dann könnt ihr euch die ewig lange Schlange am Flughafen sparen & alleine durch die automatische Passkontrolle.

Ich weiß man will schnell & einfach in die Innenstadt, aber falls ihr ein bisschen Geld sparen wollt & ein bisschen Geduld habt, fahrt einfach mit der Tube in die Stadt. Selbst der Heathrow Express ist nicht viel schneller (8 Minuten) & man bekommt sofort das Gefühl der Stadt, wenn man sich seinen eigene Weg durch das Londoner Verkehrsnetz findet. Da kommen wir auch schon zum nächsten Tipp: Google Maps. Mit der App habe ich mich bisher in jeder Stadt zurecht gefunden. Ihr bekommt den Fußweg zur Tube, den Namen & die Richtung der Tube & den Fahrplan in der App angezeigt. Falls ihr kein Geld für mobile Daten im Ausland ausgeben wollt, macht euch Screenshots ;).

Für die Buchung eurer Unterkunft kann ich euch natürlich auch airbnb oder booking.com empfehlen. Für die spontanen unter euch habe ich schon richtig gute Erfahrungen mit hotel tonight, Hotwire oder Last Minutes.de gemacht. Dort seht ihr vor der Buchung nur einen Umkreis, in dem euer Hotel liegt, Bewertungen anderer Gäste & was das Hotel für Features anbietet (Frühstück, W-LAN, Pool, Parking etc.). Der genaue Standort & der Name des Hotels ist bis zu der finalen Buchung unbekannt. Dafür ist der Preis günstiger als normal. Vor Ort könnt ihr immer nach einem kostenlosen Upgrade fragen. Wenn noch etwas frei ist, machen Hotels das eigentlich immer :).

Wenn ihr in London seid, entdeckt die Stadt zu Fuß oder mietet euch eins der vielen Fahrräder (mit einer Kreditkarte), wenn ihr mit dem Fahren auf der anderen Straßenseite zurecht kommt :D. Unser Highlight der Reise war Notting Hill. Der Stadtteil ist ja bekannt aus dem gleichnamigen Film & hält, was er verspricht. So schöne Häuser, Straßen & Cafés (siehe obiges Foto. Leider hatte es noch geschlossen als wir da waren).. Biegt ruhig mal von den Hauptstraßen ab & schaut in die vielen kleinen Läden hinein. Auf der Portobello Rd haben wir uns dann ein English Breakfast Tee als Erinnerung & eine kleine Stärkung bei Joe and the Juice geholt (wie lecker sind bitte die Smoothies ?). Obwohl wir die klassischen Sehenswürdigkeiten abgeklappert haben (Tower Bridge, Big Ben, London Eye, Buckingham Palace, Westminster Abby usw.), haben wir kein Geld für Eintritt ausgegeben, was uns erst zum Schluss bewusst geworden ist. Am letzten Tag haben wir uns dann doch ein Besuch im Kensington Palace gegönnt (19 £ pro Person ist wirklich kein Schnäppchen). Man zahlt den Eintritt für einige Räumlichkeiten im Palast & wenn man bereit ist, sich anzustellen, auch für die Diana Fashion Show. Das Warten hat sich wirklich gelohnt & für mich war es vor allem ein besonderes Erlebnis, weil eine ältere, britische Dame vor mir ihrer Freundin die Momente ihres Lebens zu den Ereignissen aus Dianas erzählt hatte. Mein Freund hat unseren Ausflug allerdings ungefähr so zusammengefasst: „1,5 Stunden anstellen, um alte Kleider einer nicht mehr lebenden Person anzuschauen :D.“. Aber das ist ja gerade das schöne am Reisen: jeder kann die Stadt auf seine ganz eigne Weise entdecken & erleben.

Viele Fragen immer nach Insidertipps zum Essen. Klar kennen wir viele angesagte Restaurants, die ihren Weg immer wieder auf Instagram finden. Aber wenn man nicht unzählige Stunden (für ein Instagrambild) anstehen will, gibt es auch noch viele andere Cafés & Restaurants, die ich immer über die App Foursquare finde. Dort könnt ihr nach einzelnen Kategorien wie Mittag-, Abendessen oder Frühstuck, Nachtleben, Cocktails oder Cafés suchen oder aber auch nach verschiedenen Küchen (italienisch, asiatisch usw.) suchen. Die Ergebnisse könnt ihr euch beispielsweise nach Entfernung oder Bewertung sortieren lassen. Neben den Bewertungen findet ihr auch viele schöne Bilder. So haben ich zum Beispiel auch das Café Phillies für ein richtig leckeres Frühstück gefunden. Es gab einen English Tea mit einem Lachs & Avocado-Brot & es war unfassbar lecker. Durch die App könnt ihr nicht nur richtig schöne Restaurants entdecken, sondern meist auch noch ein bisschen Geld sparen.

Unter anderem haben wir auch einen kleinen Italiener mit vielleicht 15 Tischen gefunden. Die Karte war sehr klein: 6 verschiedene Pizzen & einer Salatauswahl. Die Pizza wurde im Laden hinter einer Glasscheibe direkt vor unseren Augen zubereitet & in den Steinofen geschoben. Franco Manca gibt es aber bestimmt 20 mal in London & die Pizza gehört auf jeden Fall in meine Top 10.

Für den Rückweg kann ich euch nur eins empfehlen: nehmt ja nicht den Bus zurück zum Flughafen. Auch London bleibt vom Trafic nicht verschont, so dass ihr selbst mit einem Uber richtig lange im Stau stehen könnt. Mir ist es tatsächlich auch schon passiert durch Stau einen Flug zu verpassen & dass, obwohl wir 1 Stunde puffer eingeplant haben. & was lernen wir daraus? Nicht an den falschen Stellen sparen :D.

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24 Fakten über mich & das war gar nicht so einfach!

 

  1. New Yorkerin by heart.
  2. Ich bin verdammt gut darin, jemanden eine Ohrwurm zu machen :D.
  3. Ich beginne ziemliche viele Sätze mit „Ob“ & beende mindestens genauso viele mit „stimmt’s“.
  4. Ich habe eine Angststörung, an der ich jeden Tag arbeite.
  5. Wenn ich zu Mecces gehe, dann für ein McFlury mit Smarties.
  6. Mein Herz macht ein Extraschlag & dass nur, weil mein Kopf es sagt.
  7. Wenn ich alleine draußen unterwegs bin, laufe ich immer mit (mindestens) einem Kopfhörer im Ohr durch die Gegend.
  8. Wenn ich etwas betonen will, sage ich immer „richtig, richtig, richtig“ (viel, schön usw..).
  9. Ich esse bei Brötchen am liebsten die untere Hälfte (& ja es gibt zwei unterschiedliche Hälften).
  10. Von Bananen oder Bratwürstchen esse ich nie die Enden mit.
  11. Für Kinderschokolade würde ich (fast) alles tun :D.
  12. Meine nächste Reiseziele sind: Afrika (wahrscheinlich Tansania), Mykonos, L.A. & nach Kanada möchte ich unbedingt nochmal zurück.
  13. Bis vor einem Jahr konnte ich nicht länger als 10 Minuten joggen (gefühlt habe ich alles falsch gemacht & bin immer sofort losgerannt).
  14. Ich schminke mich immer ab & wasche mein Gesicht, egal wie spät es ist oder wie müde ich bin. Das bedeutet aber nicht, dass ich es nicht trotzdem hasse :D.
  15. Die schlimmste Arbeit im Haushalt ist das Fensterputzen.
  16. Getränke mit zu viel Kohlensäure kann ich nicht trinken, da ich dann irgendwie keine Luft mehr bekomme.
  17. Ich wäre gern viel kreativer & da ich Wassermann als  Sternzeichen bin, sollte ich es eigentlich auch sein.
  18. Ich lese übrigens mein Jahreshoroskop & habe schon einen Persönlichkeitstest mitgemacht.
  19. Seit ich klein bin, trage ich eine Brille.. oder sagen wir mal so: ich brauche eine Brille :D.
  20. Ich habe mal als Aushilfe für 5,50€ gearbeitet & das entsprach für 400€ ziemlich genau 72,5 Stunden neben dem Studium…
  21. Wenn ich jemand nicht verstehe, muss ich unbedingt wissen, was er gesagt hat – ich bin einfach zu neugierig.
  22. Ich esse am liebsten rote Paprika – & ja, die grünen schmecken eklig.
  23. Wenn ich mich schminke, ist unser (ganzer) Wohnzimmertisch belegt.
  24. Wenn es ums Essen geht, bin ich immer die Langsamste.

Falls ihr immer noch nicht „genug“ bekommen habt, ist hier nochmal der „11 Fragen über mich – Tag“ verlinkt. Ich wünsche euch noch frohe Ostertage xx.

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Life Update – #EHFAR

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Nun ist es schon fast ein Jahr her seit meinem letzten Blogeintrag & dabei bin ich im Moment glücklicher den je. Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Ich habe im Oktober vergangenen Jahres die Zusage für einen Masterplatz in Hannover bekommen.

Aber erst einmal von ganz vorn… Seit März 2016 habe ich nun meinen Bachelor of Science in der Tasche. Endlich. Endlich etwas, was mir niemand mehr nehmen kann. Es war ein langer & nicht immer ganz einfacher weg. Aber ich habe es geschafft. Bin an meine Grenzen gekommen & über mich hinausgewachsen. Doch darum soll es in diesem Post gar nicht gehen.

Seitdem besagten März wohne ich wieder in Hannover. Ich bin zurück. Allerdings nur vorübergehend. Dachte ich.. oder besser gesagt: fürchtet ich. Da ich nicht wusste, wie lange ich bleiben darf, habe ich Unterschlupf bei meiner Mama gesucht. Weil das Masterstudium für WiWi’s meist immer nur im Wintersemester startet, habe ich die Zeit bis Oktober mit einem Praktikum verbracht. Ich habe das knappe halbe Jahr bei foodora (ja, das sind die Menschen in der pinken „Uniform“ mit den eckigen Rucksäcken auf den Fahrrädern :D) in Hannover gearbeitet und war für das Key Account Management tätig. In der Zeit habe ich viel gearbeitet, Überstunden geschoben, neue Menschen kennen gelernt, Verantwortung übernommen & unzählig viele Restaurants mit ihren Gastronomen kennen gelernt. Mein Praktikumsvertrag lief bis Ende September und das neue Semester startete im Oktober. Ich hatte immer noch kein Brief mit einer Zusage in meinem Briefkasten & spielte tatsächlich mit dem Gedanken jeden Tag 1,5-2 Stunden pro Strecke zu pendeln. & das alles nur, weil ich hier bleiben wollte.
Ich habe gemerkt, dass langsam aber sicher auch die Menschen aus meinem direkten Umfeld die Hoffnung aufgaben & mich in einer anderen Realität sahen als ich. Doch ich habe irgendwie gewusst, dass es anders kommen wird. Es musste einfach so sein. & dann kam sie – die Zusage. Ich hatte über das Losverfahren mein langersehnten Platz bekommen. Das Semester hatte zwar schon angefangen, die Einführungswoche war vorbei, alle hatten sich bestimmt vorab schon kennen gelernt & ich war trotzdem überglücklich.

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Mit der Zusage haben mein Freund & ich die Wohnungssuche gestartet. Ich wollte unbedingt vor Weihnachten noch umziehen, auch wenn es verrückt war. Aber gerade im Dezember ist die Zweisamkeit am schönsten. & nach weniger als 2 Monaten sind wir in unsere erste gemeinsame Wohnung eingezogen. Trotz unseres „Studentenbudges“ haben wir in einer 3-Zimmer Wohnung in Herrenhausen gefunden. Haben einen schönen Blick über die Stadt & auf das Feuerwerk. Wir sind glücklich.

Heute wohnen wir schon knapp 6 Monate hier. Nächste Woche beginnt das 2. Semester. Wenn ich jetzt an die Zeit zurückdenke & sehe, wie alles gekommen ist, muss ich schmunzeln. Was hätte ich mir für einen Druck & eine Anspannung nehmen können, wenn ich gewusst hätte, wie sich alles fügen wird. Doch wenn ich eins aus der Zeit gelernt habe, dann das: Wenn du etwas wirklich willst, dann kannst du es auch schaffen. Auch wenn das für den ein oder anderen komisch klingt, aber man muss es nur stark genug wollen. Wie steht es so schön in meiner Instagram Bio: Limitations created by your own. Ich weiß, es ist leicht sich von Zweifeln beeinflussen zu lassen, aber wenn man etwas so sehr will, dann wird es wahr
#dreambig.

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Review La Roche-Posay // Effaclar – Mischhaut

Da für mich meine Haut schon lange Zeit eine gewisse „Problemzone“ darstellt und ich selbst gerne Reviews zu Produkten lese bevor ich sie kaufe (gerade bei etwas teureren Produkten), möchte ich heute meine Erfahrung mit euch über die Effaclar Serie von La Rache-Posay teilen. Zunächst ein paar allgemeine Daten:
Meine Haut: Leider habe auch ich eine Mischhaut, was bedeutet: fettige Partien an Stirn, Nase & Kinn, aber dennoch trockene Augen- & Wangenpartie, Unreinheiten und vergrößerten Poren.
Produkte: Gel moussant (Waschgel) 400ml (gibt es aber auch in der 200ml Version), Gesichtswasser 200ml, Tiefenwirksame Pflege gegen Unreinheiten [+] Anti-Pickelmale 40m.
Bezugsquellen: In der Apotheke oder natürlich online, jedoch nicht in der Drogerie!
Preise: Waschgel ca. 14,20€ (200ml) & 18,90€ (400ml), Gesichtswasser ca. 14,20€, Creme ca. 15,90€. Oft gibt es aber sowohl in den Shops als auch online Angebote.
Haltbarkeit: Ca. 2 Jahre bei allen Produkten.

Anwendung: Ich verwende die Produkte sowohl morgens als auch abends, um mein Gesicht (abgeschminkt versteht sich) zu reinigen. Für das Waschgel empfehle ich euch ein Massagepad (beispielsweise von Ebelin) oder eine Gesichtsbürste (beispielsweise von clarasionic), um ein effizienteres Ergebnis zu erzielen. Außerdem können so eure Finger keine Bakterien übertragen. Die Creme trage ich nur auf unreine Stellen meiner Haut, da sie sonst zu aggressiv für meine Haur ist. Für Feuchtigkeit oder speziell meine Augen verwende ich noch andere Produkte ergänzend.
Ergiebigkeit: Waschgel (400ml) ca. 4 Monate, Gesichtswasser ca. 3 Monate, Creme ca. 5 Monate.

 
Optik & Funktionalität: Das Desing der Serie in den Farben blau, weiß und schwarzer Schrift finde ich sehr ansprechend. Die Creme lässt sich mit einem Scharubverschluss schließen, das Gesichtswasser mit einem Druckdeckel. Das Waschgel in der 400ml Version hat einen Pumpspender, der sich aber auch auslaufsicher verschließen lässt. Für Reisen empfehle ich daher die 200ml Größe mit Druckverschluss oder eben abfüllen.
Geruch & Konsistenz: Der Geruch der Serie ist sehr erfrischend und klärend. Sie duftet nicht nach Blumen oder dergleichen, was ich persönlich sehr angenhmen finde.
 Das Waschgel bleibt ohne Wasser in seiner gelartigen Konsistenz, schäumt aber in Berührung mit Wasser schön auf.
Das Gesichtswasser ist flüssig genug, dass es sich ins Wattepad einsaugt und gut auf die Haut auftragen lässt. Achtung: ein paar Tropfen reichen hier völlig aus.Die Creme lässt sich sehr gut in die Haut einarbeiten & zieht schnell ein.

Wirkung: Nach der Anwendung fühlt sich die Haut sofort gereinigt & frischer an. Die Pflegeserie hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut zurück ohne sie auszutrocknen. Wichtig ist vor allem die Creme und das Gesichtswasser von der Augenpartie fern zu halten. Besonders die Creme nur auf Haustellen mit vergrößerten Poren anwenden, da sie sonst austrocknend wirken kann. Wenn unsere Haut zu trocken ist, versucht sie dagegen zu arbeiten und wird fettig. Klar sollte aber auch sein, dass ihr eine deutliche Verbesserung erst nach ein paar Wochen bzw. einem Monat seht. Auch wenn es schwer fällt, seid nicht zu ungeduldig ;).

Fazit: Vorweg möchte ich noch sagen, dass ich schon viele Pflegeserien ausprobiert haben (& das nicht nur aus der Drogerie). Leider ist oft die versprochene Pflegewirkung ausgeblieben oder die Produkte wirkten bei mir austrocknend & waren schlichtweg zu aggressiv. Bis vor 2 Jahren habe ich noch die Biodermapflegeserie Sébium H2O verwendet (die Review dazu findet ihr hier), da mein Hautbild sich aber verbessert hat, wurde mir die Serie zu stark. Wer mit Unreinheiten und Pickelmalen zu kämpfen hat und dazu noch eine empfindliche Haut hat, ist mit der Effaclarserie bestens versorgt. Mein Hautbild hat sich langanhaltend verbessert: meine Haut wird nicht mehr so schnell ölig, Unreinheiten und Rötungen haben deutlich abgenommen und meine Poren sind kleiner geworden. 

Für das Preis/Leistungsverhältnis würde ich 9 von 10 Punkten vergeben. 


 

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Frühlingsgefühle am Maschsee

 

 

Hannover – du hast mich wieder.
 
Für einige ist Hannover nur der Parkplatz von Hamburg, keine schöne Stadt und viele Fragen sich, was diese Hauptstadt schon bieten kann. Oft wurde mir die Frage nach schönen Einkaufsmöglichkeiten gestellt, Läden mit dem gewissen etwas. Ich selbst muss gestehen, dass ich mich auch erst auf den 3. Blick verliebt habe. Aber dafür umso mehr. Manchmal ist es wohl wirklich so, dass man erst schätzen kann, was man hat, wenn man es vermisst..
Früher wollte ich auch immer unbedingt aus Hannover in die wirklich großen Städte Deutschlands reisen und heute bin ich froh, wieder hier zu sein. Ich denke, dass sich Hannover in vielen Dingen einfach kleiner macht oder machen lässt als es wirklich ist.
Im Moment habe ich das Glück in der Nähe des Maschsees zu wohnen (für die meisten wohl einer der beliebtesten Hotspots). Schon immer habe ich dort viel Zeit verbracht. Ich hatte Rudern als Sportfach von der Schule aus, war oft zum spazieren dort oder um Enten zu füttern als Kind. Wir haben Geburtstage in den Bootsvereinshäusern gefeiert und Freistunden mit Tretboot fahren verbracht. Nicht zu vergessen das Schlittschuhlaufen im Winter auf dem zugefrorenem See. Ich erinnere mich schon früher oft mit meinem Papa hier gewesen zu sein. Wir haben nach den Booten der Üstra geschaut, die Familien und Freunde von einem Ufer zum anderen gebracht haben. Heute gibt es das Solarboot, das eine noch schönere Überfahrt ermöglicht. Derzeit umfahren wir den Maschsee aber am liebsten auf 8 Rollen, wobei auch diese schönen Bilder entstanden sind.
 
Aber auch das Aspria und das Pier 51 machen den Maschsee besonders attraktiv. Nicht zu vergessen das alljährliche Maschseefest. In unmittelbarer Nähe das Sprengelmuseum, der Schützenfestplatz, das Stadion und ein weiteres Herzstück: der Maschpark! Wie ihr seht, es gibt viel zu entdecken..
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Weihnachtsgeschenkideen

 
Da ist sie wieder – die Weihnachtszeit &’nd wir stecken schon wieder mitten drin.
4 Tage zählt der Kalender noch bis zum Heiligenabend.
Alle Verwandeten &’nd Liebsten möchten besucht werden und niemand zu kurz kommen. 
Warum ich Weihnachten so liebe? Weil das endlich die Zeit ist, in der sich alle Menschen auf das wichtigste konzentrieren – auf ihre Mitmenschen..
 
Auch wenn unsere Zeit das schönste Geschenk ist, das wir jemanden machen können, habe ich hier noch ein paar Last-Minute Geschenkideen für euch:
 
 
Mein Favorit: Die Anit-Couch-Tag-Box! Aus über 600 Aktivitäten könnt ihr hauptsächlich innerhalb Deutschlands zwischen Sport, Entspannung oder Freizeitaktivitäten wählen. Online gibt es einen Erlebnisfüherer, indem ihr vorab schauen könnt, ob für euren Beschenkten etwas dabei ist. Der Gutschein kann dann innerhlab von 2 Jahren ganz individuell eingelöst werden.
 
 
Q&A a day stellt 365 Fragen, die jeden Tag 5 Jahre beantwortet werden können. Es ist quasi ein Tagebuch, aber aufgrund des immer größeren Zeitmangels der meisten Menschen, beschränkt sich der Eintrag auf nur eine Frage. Trotzdem lässt sich das Jahr anhand der Fragen Revue passieren. Um 2 Beispielfragen zu nennen,  habe ich zufällig zwei Aufgeschlagen: 
 

 
Am 2. Februar wird man gefragt“Who do you life with?“.Ich glaube, dass es auf den Gedanken anspielt, dass wir Tag für Tag keine Veränderung wahrnehmen können, rücklickend sich aber einiges verändert hat. 
 
 
 
  Am 18. Mai wird folgende Frage gestellt: „If you could go back in time and change something, what would it be?“. Sie soll vielleicht zeigen, was uns von Jahr zu Jahr gestört hat und womit wir inzwischen gelernt haben, leben zu können. Vielleicht ist es auch etwas, von dem wir inzwischen dankbar sind, dass es passiert ist, denn everything happens for a reason..
 
Für ein nicht ganz so persönliches Geschenk habe ich die Kino-Gutschein-Variante herausgeuscht. Trotzallem finde ich es eine super und vor allem nützliche Idee, denn wer geht nicht gerne ins Kino? Zudem sieht die Geschenkbox wirklich super aus.
Entahlten ist ein Gutscheinheft für 2 x Eintritt in ein 2D Film inklusive Loge- und Reservierungszuschlägen, 2 x Softgetränke und 1 x Popcorn. Die Gutscheine sind ca. 4 Jahre gültig.
 
 
Für eine kleine, aber besondere Aufmerksamkeit möchte ich euch die Teesorten von Ritauls ans Herz legen. Mein Lieblingstee ist der Emperor’s Dream – eine entspannende Kreutermischung. Das Päckchen beinhaltet 20 Teepyramiden in einer hübschen Verpackung. 
 

Ein Klassiker unter den Geschenken sind natürlich die Badekugeln von Lush. Eine weihnachtliche Kugel bekommt ihr für ca. 5,95€. Mein Lieblingsduft ist die Luxur Lush Pud mit Lavendel. Natürlich hat Luh auch tolle Geschenkboxen für ganz vernarrte Lush-Liebhaber (Link zu einem alten Blogpost von einer Christmasbox).

 

Das waren sie, meine 5 Geschenk-Tipps. Vielleicht verratet ihr mir, was das schönste Geschenk war, was ihr je bekommen habt und warum?
Fröhliche Weihnachten – bis bald ♥. 
 

 

 

 

 

 
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Warten auf ein Zeichen aus Liebe…

Ist es die Zeit, die uns so entfremdet? Die Zeit, die Abstand & Distanz zwischen uns treibt? Reichen Erinnerungen nicht mehr aus? 
So viel geschrieben und missverstanden. Über Wochen hinweg.. 
Es gibt so viele Welten & du hast dich für eine andere entschieden, in der Zeit als du vergessen hast wie es ist, wir zu sein..
 
Ich mache mich auf den Weg zu dir, so dass wir reden können – persönlich von angesicht zu angesicht. Vielleicht ist es das letzte Mal –  & ich frage mich, ob es wirklich so weit gekommen wäre, wenn wir uns nicht einfach eher gesehen hätten.. 
Welcher Beziehung kann es gut tun, sich 6 Woche nicht zu sehen, obwohl einen nichts daran hindert.. Man verliert sich aus den Augen, man hat immer weniger Zeit für einander.. Bis man sich schließlich ganz abwendet, abwenden muss.
Eine sanfte Umarmung, fast schon befremdlich.. Wir müssen nach Luft schnappen & halten aus in unserer Umarmung, versuchen nachzuholen, was wir so lange nicht hatten, versuchen festzuhalten, was wir nicht loslassen wollen (ich zumindest..) & hoffen, dass diese Berührung, dieser kleine Moment, den Schmerz & das Gefühlte vergessen lassen & unsere Erinnerungen wieder zurückholt.. 
 
Warten auf ein Zeichen aus Liebe..
Doch zwischen uns bereitet sich ein erdrückendes Schweigen aus.
Wir wenden den Blick voneinander ab, um zu verstecken, was wir eigentlich fühlen und unser schweigen wird zu einer Zustimmung. 

 – Stille.. Einschüchternde, unheimlich, verschluckende Stille. 

Regungslos..
Die Tür fällt ins Schloss & plötzlich wird es still, ganz still. Eine unendlich leere breitet sich aus. Verdrängt, all das, was wir uns sagen wollten. Es ist der Moment, in dem einen klar wird, dass man dieses Ende nicht will.. 
Ich habe dir etwas da gelassen – so wie ich es immer mache. 
Diesmal ist es ein Brief – voller Worte,die ich dir hätte sagen wollen..
Aber egal wie behutsam ich die Worte auch aneinander reihe, wie andächtig ich den Brief falte und voller Hoffnung in den Briefumschlag stecke – von all dem wirst du nichts mitbekommen. All die Worte, gefüllt mit Schmerz, Wut & Verzweifelung, aber auch die Hoffnung – brauchen eine Stimme, um sie zu entfalten, um Ihnen eine Bedeutung zu geben, um zu wirken.. 
Doch das konnten sie nicht.. Denn man liest diese Worte allein –
 &  a l l e i n e  – das waren wir lange genug.
(inspired by kleinstadtcarrie.net)
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Der verlorene Schuh..

Ich bin süchtig nach Harmonie, dafür gebe ich mich auch selbst auf. Manchmal geht es nicht anders, manchmal bin ich bereit den Preis dafür zu zahlen & den Schmerz zu tragen. Denn du wirst dich nicht ändern. 
 

Du verletzt mich immer und immer wieder, aber aus dem einen bestimmten Grund kann ich es dir verzeihen, immer und immer wieder.

Du sagst du seist nicht gut genug für mich, aber warum versuchst du dann nicht besser zu sein?
 
Warum müssen Menschen erst Fehler machen, um zu sehen, was falsch ist? Warum fangen wir erst an zu kämpfen, wenn es schon zu spät ist? Warum bemühen wir uns nicht schon vorher? Jeden einzelnen Tag zu etwas besonderen zu machen – Waren wir zu glücklich, um uns jeden Tag daran zu erinnern? Warst du so unachtsam, weil du geglaubt hast, dass wir sowieso zusammen bleiben? Hast du vergessen was du fühlst? Vergessen, was du willst? 
 
Mittlerweile sind zu viele Tage und Nächte vergangen. Gefühlswellen voller Wut und Schmerz sind über uns zusammengebrochen..
 Komm zurück, wir können es schaffen – zusammen.
Nur ein einziges Mal bist du zurückgekehrt, aber du hast mich nicht angesehen. Hast mich nicht angesehen.
Wo wolltest du hin? Was hast du gesucht? Vor was wolltest du fliehen? Was glaubtest du zu finden, was dir fehlt? 
Du hast mich einfach nicht angeschaut.. 
Kein einziger Blick.. Hast vergessen aus meinen Augen zu lesen. 
Mit Worten habe ich versucht dich zu berühren, auch über die Entfernung hinweg, aber es scheint nicht zu funktionieren, sie finden den weiten Weg zu dir nicht, kommen nicht an. Habe mir so viele Gedanken gemacht, aber du reagierst nicht, du regst dich nicht, du warst nie wieder da.. 
 
Es sind die Tage, in denen dein Verstand & dein Herz eine unterschiedliche Sprache sprechen. Du nicht mehr weißt, was richtig oder falsch ist. Was du tun oder fühlen sollst. 
Aber irgendwann ist er da, der Moment oder die Erinnerung, in dem du genau weißt, was du eigentlich willst.. 
& das ist genau der richtige Moment CinderellaSchuhe zu kaufen, das eigene Märchen zu schreiben & in die Welt hinauszulaufen, um nur mit einem Schuh nach Hause zurück zu kommen.
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Glücklich sein – glücklich werden 2015

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..2014..2015..
 
Das Jahr neigt sich ganz eindeutig dem Ende – wir schreiben Montag den 29. Dezember, die letzte Woche des Jahres ist angebrochen… 
Menschen fangen an über ihre alten & neuen Vorsätze zu sprechen & die vergangenen 12 Monate noch einmal revue passieren zu lassen. War es ein gutes oder ein schlechtes Jahr? Muss 2015 besser werden oder geht das vielleicht gar nicht mehr? 
 
Aber wer oder was entscheidet eigentlich, was ein gutes und was ein schlechtes Jahr war? Sind es die weitesten Reisen oder die größten Geschenke? Sind es die meisten oder vielleicht doch „nur“die besten Freunde? Zählt einmal versagen mehr als einmal gewinnen?
 
Ich jedenfalls glaube nicht, dass es die Ereignisse sind, die dies entscheiden, sondern die Sichtweise der Menschen, die darüber urteilen. 
Zählt die glücklichen Tage, erinnert euch an die die Momente, in denen ihr am meisten gelacht habt und seid stolz auf euch, wenn ihr eure Ziele erreichen konntet. 
Es ist nicht schlimm zu stolpern, hinzufallen oder gar zu scheitern – es ist nur wichtig wieder aufzustehen <3.
 
Übermorgen am Silvesterabend möchte ich glücklich sein, den Tag genießen, das alte Jahr verabschieden, wissen, dass ich das Jahr nutzen konnte, das letzte Kapitel guten Gewissens abschließen. 
 
Aber auch das neue Jahr herzlich Willkommen heißen, voller Ungeduld eine neues Buch aufschlagen, kaum erwarten können, welche Geschichten wir 2015 schreiben werden. 
 
2 Tage bleiben uns noch die Dinge, die wir das ganze Jahr vor uns hergeschoben haben, zu erledigen, auszusprechen oder endlich hinter uns lassen zu können & glücklich zu werden.
 
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