24 Fakten über mich & das war gar nicht so einfach!

 

  1. New Yorkerin by heart.
  2. Ich bin verdammt gut darin, jemanden eine Ohrwurm zu machen :D.
  3. Ich beginne ziemliche viele Sätze mit „Ob“ & beende mindestens genauso viele mit „stimmt’s“.
  4. Ich habe eine Angststörung, an der ich jeden Tag arbeite.
  5. Wenn ich zu Mecces gehe, dann für ein McFlury mit Smarties.
  6. Mein Herz macht ein Extraschlag & dass nur, weil mein Kopf es sagt.
  7. Wenn ich alleine draußen unterwegs bin, laufe ich immer mit (mindestens) einem Kopfhörer im Ohr durch die Gegend.
  8. Wenn ich etwas betonen will, sage ich immer „richtig, richtig, richtig“ (viel, schön usw..).
  9. Ich esse bei Brötchen am liebsten die untere Hälfte (& ja es gibt zwei unterschiedliche Hälften).
  10. Von Bananen oder Bratwürstchen esse ich nie die Enden mit.
  11. Für Kinderschokolade würde ich (fast) alles tun :D.
  12. Meine nächste Reiseziele sind: Afrika (wahrscheinlich Tansania), Mykonos, L.A. & nach Kanada möchte ich unbedingt nochmal zurück.
  13. Bis vor einem Jahr konnte ich nicht länger als 10 Minuten joggen (gefühlt habe ich alles falsch gemacht & bin immer sofort losgerannt).
  14. Ich schminke mich immer ab & wasche mein Gesicht, egal wie spät es ist oder wie müde ich bin. Das bedeutet aber nicht, dass ich es nicht trotzdem hasse :D.
  15. Die schlimmste Arbeit im Haushalt ist das Fensterputzen.
  16. Getränke mit zu viel Kohlensäure kann ich nicht trinken, da ich dann irgendwie keine Luft mehr bekomme.
  17. Ich wäre gern viel kreativer & da ich Wassermann als  Sternzeichen bin, sollte ich es eigentlich auch sein.
  18. Ich lese übrigens mein Jahreshoroskop & habe schon einen Persönlichkeitstest mitgemacht.
  19. Seit ich klein bin, trage ich eine Brille.. oder sagen wir mal so: ich brauche eine Brille :D.
  20. Ich habe mal als Aushilfe für 5,50€ gearbeitet & das entsprach für 400€ ziemlich genau 72,5 Stunden neben dem Studium…
  21. Wenn ich jemand nicht verstehe, muss ich unbedingt wissen, was er gesagt hat – ich bin einfach zu neugierig.
  22. Ich esse am liebsten rote Paprika – & ja, die grünen schmecken eklig.
  23. Wenn ich mich schminke, ist unser (ganzer) Wohnzimmertisch belegt.
  24. Wenn es ums Essen geht, bin ich immer die Langsamste.

Falls ihr immer noch nicht „genug“ bekommen habt, ist hier nochmal der „11 Fragen über mich – Tag“ verlinkt. Ich wünsche euch noch frohe Ostertage xx.

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Life Update – #EHFAR

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Nun ist es schon fast ein Jahr her seit meinem letzten Blogeintrag & dabei bin ich im Moment glücklicher den je. Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Ich habe im Oktober vergangenen Jahres die Zusage für einen Masterplatz in Hannover bekommen.

Aber erst einmal von ganz vorn… Seit März 2016 habe ich nun meinen Bachelor of Science in der Tasche. Endlich. Endlich etwas, was mir niemand mehr nehmen kann. Es war ein langer & nicht immer ganz einfacher weg. Aber ich habe es geschafft. Bin an meine Grenzen gekommen & über mich hinausgewachsen. Doch darum soll es in diesem Post gar nicht gehen.

Seitdem besagten März wohne ich wieder in Hannover. Ich bin zurück. Allerdings nur vorübergehend. Dachte ich.. oder besser gesagt: fürchtet ich. Da ich nicht wusste, wie lange ich bleiben darf, habe ich Unterschlupf bei meiner Mama gesucht. Weil das Masterstudium für WiWi’s meist immer nur im Wintersemester startet, habe ich die Zeit bis Oktober mit einem Praktikum verbracht. Ich habe das knappe halbe Jahr bei foodora (ja, das sind die Menschen in der pinken „Uniform“ mit den eckigen Rucksäcken auf den Fahrrädern :D) in Hannover gearbeitet und war für das Key Account Management tätig. In der Zeit habe ich viel gearbeitet, Überstunden geschoben, neue Menschen kennen gelernt, Verantwortung übernommen & unzählig viele Restaurants mit ihren Gastronomen kennen gelernt. Mein Praktikumsvertrag lief bis Ende September und das neue Semester startete im Oktober. Ich hatte immer noch kein Brief mit einer Zusage in meinem Briefkasten & spielte tatsächlich mit dem Gedanken jeden Tag 1,5-2 Stunden pro Strecke zu pendeln. & das alles nur, weil ich hier bleiben wollte.
Ich habe gemerkt, dass langsam aber sicher auch die Menschen aus meinem direkten Umfeld die Hoffnung aufgaben & mich in einer anderen Realität sahen als ich. Doch ich habe irgendwie gewusst, dass es anders kommen wird. Es musste einfach so sein. & dann kam sie – die Zusage. Ich hatte über das Losverfahren mein langersehnten Platz bekommen. Das Semester hatte zwar schon angefangen, die Einführungswoche war vorbei, alle hatten sich bestimmt vorab schon kennen gelernt & ich war trotzdem überglücklich.

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Mit der Zusage haben mein Freund & ich die Wohnungssuche gestartet. Ich wollte unbedingt vor Weihnachten noch umziehen, auch wenn es verrückt war. Aber gerade im Dezember ist die Zweisamkeit am schönsten. & nach weniger als 2 Monaten sind wir in unsere erste gemeinsame Wohnung eingezogen. Trotz unseres „Studentenbudges“ haben wir in einer 3-Zimmer Wohnung in Herrenhausen gefunden. Haben einen schönen Blick über die Stadt & auf das Feuerwerk. Wir sind glücklich.

Heute wohnen wir schon knapp 6 Monate hier. Nächste Woche beginnt das 2. Semester. Wenn ich jetzt an die Zeit zurückdenke & sehe, wie alles gekommen ist, muss ich schmunzeln. Was hätte ich mir für einen Druck & eine Anspannung nehmen können, wenn ich gewusst hätte, wie sich alles fügen wird. Doch wenn ich eins aus der Zeit gelernt habe, dann das: Wenn du etwas wirklich willst, dann kannst du es auch schaffen. Auch wenn das für den ein oder anderen komisch klingt, aber man muss es nur stark genug wollen. Wie steht es so schön in meiner Instagram Bio: Limitations created by your own. Ich weiß, es ist leicht sich von Zweifeln beeinflussen zu lassen, aber wenn man etwas so sehr will, dann wird es wahr
#dreambig.

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